Presse


Bernt Hoffmann hat viele Jahre als freier Journalist gearbeitet. Zeugnisse dieser Zeit finden sich vor allem unter  Fotodesign: Spurensuche 5

 

Hinsichtlich seiner Kunstform  «Digitale Malerei»  freut er sich daher besonders über jeden Kontakt in die mediale Welt zu den (früheren) Pressekolleginnen & Kollegen. 

 

 

Gerade besondere Artikel wollen auch besonders bebildert werden! 

 

Wer also nicht alltägliche Cover, einen Aufmacher oder auch in Ausschnitten kleine Eye-Catcher braucht, möge sich diesbezüglich jederzeit gerne vertrauensvoll an Bernt Hoffmann wenden. Er kennt die branchenspezifischen Gepflogenheiten; und auch die Nöte einer jeden Bildredaktion bei knapp bemessenem Budget …

 

Interessanten Projekten wird sich Bernt Hoffmann kaum verschließen.

Über Nutzungsmodalitäten und -honorare lässt es sich am besten im persönlichen Gespräch bzw. Telefonat verständigen. 

 

Einfach mal versuchen!

 

 

Ein Klick auf den folgenden Link schafft Verbindung:  Kontakt



Pressebilder:  _honorarfrei


 

Künstlerportrait 

– im Format  70 x 50 mm  zu 300 dpi

 

Honorarfrei nutzbar im Kontext mit den auf diesen Seiten genannten Arbeitsbereichen.

 

 

 

 

Bernt Hoffmann

– in seiner kleinen Privatgalerie

 

Der Flensburger Mediendesigner hat innerhalb der Computer gestützten Bildbearbeitung zwei Verfahrenswege entwickelt, über die es ihm gelingt ganz normale Fotografien in Aquarell ähnliche Bilder umzuwandeln. 

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Bernt Hoffmann – in seiner kleinen Privatgalerie
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Pressetexte:  _Vita


Anmerkung 1: Eine umfassende tabellarische Auflistung findet sich in der Menüleiste unter  «Info»

Anmerkung 2: Der Text der Vita ist selbstverständlich honorarfrei nutzbar.


Bernt Hoffmann wurde in Flensburg geboren, ist hier zur Schule gegangen und hat Anfang der 1980er Jahre Werbe- und Industrie-Fotografie gelernt. Bald nach dem Ende seiner Ausbildungszeit wagte er 1984 den Sprung in die berufliche Selbständigkeit. Als Fotojournalist erwarb Bernt Hoffmann ein Jahr später ein kleines Motorboot, um damit Segelregatten insbesondere auf der Ostsee fotografisch zu begleiten und Reportagen für Printmedien zu erarbeiten. 

 

Ein erster großer Erfolg seiner Segelfotografie stellte sich ein, als 1986 das «Deutsche Museum» in München mehrere Fotografien erwarb, die bis in heute in der Schifffahrtsabteilung des renommierten Hauses anzuschauen sind.

 

1995 nahm Hoffmann Interieur-Fotografie in sein Portfolio auf; er fotografierte große Segel- und Motoryachten von außen und innen. Bald schon kamen mediale Anfragen für Innenaufnahmen von Flugzeugen, Häusern und Industrieobjekten hinzu.

 

In den 1990ern begeisterte der Fotograf sich zusehends für die professionelle Luftbildfotografie und begann zeitgleich Buchkonzepte zu ersinnen. Mit verschiedenen Verlagen konnte er als Buchautor (1998-2003) sechs Handbücher für Wassersportler sowie drei Bildbände entwickeln und fotojournalistisch umsetzen. 

 

Seine Luftbildfotografie betreibt Bernt Hoffmann noch immer mit großer Leidenschaft und arbeitet diesbezüglich sowohl für Medien und PR als auch als Vertragsfotograf für die Berliner Agentur „euroluftbild.de“

 

Von 1997 bis 2007 schrieb und visualisierte Hoffmann zudem halb- und ganzseitige Kolumnen für verschiedene überregionale Tages- und Wochenzeitungen.

 

Etwa zeitgleich begann er sozusagen Wetter zu fotografieren. Besondere Stimmungen und Himmelsphänomene hatte der Lichtbildner schon früher mit seiner Kamera eingefangen. Doch seit etwa 1995 bis in die Gegenwart portraitiert und dokumentiert der heutige Mediendesigner mit unterschiedlicher Aufnahmetechnik meteorologische Erscheinungen. Kein Wunder also, dass insbesondere in den 2000er Jahren wiederholt namhafte Verlage Hoffmanns Wetterfotos in Büchern und auf deren Titelseiten abgedruckt haben.

 

Um 2005 herum fing Bernt Hoffmann an, sich zusätzlich für künstlerische Fotografie zu interessieren. Diese Faszination mündete 2007 in eine große Werkschau, die der Fotograf zunächst in Kiel realisierte. Von der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein gefördert, stellte er in deren Veranstaltungszentrum 48 Exponate unter dem Titel «Himmlische Farben» aus; flankiert mit einem opulenten Katalog aus der Schriftenreihe «Ars Borealis»

 

2008 wanderte die Bilderschau nach Flensburg und 2011 nach Kropp. In der Zeit dieser Fotokunst begann Bernt Hoffmann damit, sich in andere bildhafte Anmutungen von Fotografie ganz allgemein einzuarbeiten. Letztlich experimentierte er mehr als zwei Jahre lang an Computer gestützten Bildbearbeitungen, um herkömmliche Fotos wie gemalt aussehen zu lassen. 2010 war es dann endlich so weit: Bernt Hoffmann hatte einen ersten Verfahrensweg entwickelt, mit dem es ihm nun gelang unter Nutzung von drei aufeinander abgestimmten Programmen Aquarell ähnliche Bildwerke zu schaffen. Er nennt die Kunstform «Digitale Malerei»!

 

Das Interesse an seiner Digitalkunst wächst seither beständig. Kunstkäufer findet Bernt Hoffmann vor allem bei jenen Menschen, die Bilder mit zeitloser Optik suchen; Bilder, die problemlos im Umfeld von Gemälden aller Art hängen können, ohne hier als Fremdkörper zu wirken – so wie dies bei den meisten Fotoarbeiten wohl der Fall wäre. 

 

Bei Ausstellungen indes kann gerade eine so genannte Gegenposition für Spannung sorgen. Diese Intention war 2018 gegeben als die Sparkassenstiftung SH den Künstler beauftragte, genau solch eine  Gegenposition zu historischen Schwarz-Weiß-Fotos zu schaffen. Fotos, welche ein Pressefotograf in den Anfängen des Schleswig-Holstein Musik-Festivals geschossen hatte. Portraitiert worden war der Stardirigent und Musiker Leonard Bernstein. Bernt Hoffmann wurde gebeten, aus 13 S/W-Negativen großformatige Werke «digital zu malen». Anzuschauen in einem umfangreichen Katalog der Edition «Photographia Borealis» mit dem Titel «Leonard Bernstein in Schleswig-Holstein».

 

Dieser Auftrag war eine echte Herausforderung, denn mit seinem ersten Verfahrensweg konnte der Künstler Menschenbildnisse nicht adäquat umwandeln. Also musste ein neuer anderer Weg die Lösung bringen. Bis zu vierzig Stunden brauchte Bernt Hoffmann für die malerische Verwandlung einzelner Fotos. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, der Auftraggeber war begeistert – und Hoffmann nahm diese Arbeiten als Initialzündung, um abermals nach neuen «digital-malerischen» Möglichkeiten zu suchen. Dank neuer Software-Komponenten gelingt dies nun seit 2019 in bisher nie gekannter Perfektion. 

 

Die Geburtsstunde jenes Verfahrens, das Bernt Hoffmann «Digitale Malerei 2.0» nennt.

 

Insbesondere dieser neue Verfahrensweg eignet sich zur malerischen Umwandlung kleiner Bildvorlagen in Großdrucke. Anwendungen sieht der Künstler besonders im Bereich von Architektur und Interieur – an Fassaden sowie in Innenräumen aller Art.

 

Für Unikat- oder Auflagen-Drucke auf nahezu jedem erdenklichen Material ist Bernt Hoffmann ebenso offen wie zuweilen auch für die künstlerische Bearbeitung von «Fremdfotos». Solche Fotos können aus der Hand von Amateurfotografen kommen wie auch aus dem Content automatischer Kameras.

 

Diesbezüglich arbeitet Hoffmann seit Januar 2020 einerseits mit verschiedenen Hobbyfotografen und andererseits mit Archivmaterial aus den Webcams der deutsch-österreichischen Firma «Foto-Webcam.eu» auf internationaler Ebene zusammen.


Pressetexte:  _Infotext


Digitale Malerei 

Unikate, limitierte Druckgrafiken nach eigenen Motiven – oder Auftragsarbeiten 

Die bunte Vielfalt einer jeden Landschaft fasziniert den Mediendesigner Bernt Hoffmann seit jeher. Ob verträumte Küsten, Segelbilder oder Werke von historischen Dampfschiffen, Natur sowie Stadt- und Landimpressionen – solcherlei Motive finden sich seit 2010 in den Bildern des Flensburger Künstlers wieder. 

Bernt Hoffmann, gelernter Werbefotograf, langjähriger Journalist (Die Welt, WAMS, FAZ) sowie vielfacher Buchautor hat die Kunst für sich entdeckt. 

Im Herbst 2007 begann er experimentell im «mit Licht und Farbe zu malen». Lichtbildnerei im übertragenen Sinne. Die Farbe kommt hinzu, wenn Fotografien mit dem elektronischen Tuschkasten zu Werken malerischer Ausrichtung verwandelt und später – limitiert oder als Unikate – farbig oder schwarzweiß gedruckt werden. Die anfängliche Erprobungsphase nahm gute zweieinhalb Jahre in Anspruch, bevor der umtriebige Künstler seit dem Jahresbeginn 2010 seine Resultate zufrieden betrachten konnte. 

Anders als jeder Kunstmaler durch das Aufbringen von Farbe irgendwann zu einem Ergebnis seines Schaffens kommt, ist bei Hoffmanns «Digitaler Malerei» das Ausgangsbild als Fotografie vorhanden und entwickelt sich erst durch Fortnahme von Bildinformationen zum gewünschten Resultat. 

 

Bernt Hoffmann empfängt interessierte Kunstfreunde jederzeit gerne in seiner eigenen kleinen Flensburger Privatgalerie. Wer den Künstler hier persönlich treffen möchte, muss sich allerdings zuvor telefonisch oder per E-Mail anmelden. Feste Öffnungszeiten gibt es nicht. 

 

Weitere Verkaufsstellen für Hoffmanns «Digitale Malerei» finden sich stets aktuell in ff. Rubrik seiner Webseite:

https://www.bernt-hoffmann.de/partner/

 

Auch Auftragsarbeiten sind jederzeit möglich – inzwischen sogar nach Fremdfotos, sofern diese denn für die Bearbeitung zur Digitalen Malerei geeignet sind. Seit Herbst 2019 sind zudem Formatwünschen kaum noch Grenzen gesetzt. Selbst kleine Bilddateien verwandelt der Bernt Hoffmann in der Regel problemlos in druckfähige Werke von mehr als einem Quadratmeter Größe. Zudem verfügt der Mediendesigner nun über zwei verschiedene Verfahrenswege, die er «Digitale Malerei» und «Digitale Malerei 2.0» nennt.

 

Preisbeispiele:


Für  1 x  limitierten Pigmentdruck – Nennformat 45 x 30 cm  
=  € 125,-- 

 

Als Preis für den Erwerb eines Unikats gilt ein Richtwert ab  €  950,--  

zuzüglich der stets variablen Kosten für das jeweils gewünschte Material sowie für eine jede frei festlegbare Druckgröße.

 

 

Kontakt: 

www.bernt-hoffmann.de · info@bernt-hoffmann.de

Mobil: 0171/ 198 99 26