Digitale Malerei: _2 Verfahrenswege


Diese Rubrik enthält zunächst vier Ordner mit verschiedenen Alben, in denen Bilder in Gruppen zusammengefasst werden. 

 

 

«Artwork»

 

Impressionen _thematisch

Impressionen _geografisch  

 

sowie

 

«Kleine Welt»

 

 

Unterhalb der Bilderordner befindet sich die  «Produktwelt»  –  ein Ordner, in dem alle Druck-Möglichkeiten tabellarisch mit Erklärtexten und zum Teil mit plakativen Fotos vorgestellt werden.

 

Die drei unten stehenden Ordner namens  «Spurensuche»  fassen Text-Foto-Dokumentationen über Verwendungsbeispiele, Ausstellungen und Presse-Erzeugnisse zusammen, in denen Bernt Hoffmanns Kunstform zu entdecken ist.


Im Jahr 2010 führte Bernt Hoffmann seine selbst entwickelte Kunstform zur Marktreife und begann die «Digitale Malerei» der Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Mediendesigner hatte zunächst einen Verfahrensweg geschaffen, mit dessen Hilfe es gelang aus eigenen Fotografien malerisch anmutende Bildwerke zu fertigen. Jedes gemalte Werk war und ist bis heute das Ergebnis aus einem Zusammenspiel dreier Programme, die in einer vorbestimmten Reihenfolge anzuwenden sind. 

 

Nicht ganz unproblematisch an seiner digitalen Maltechnik der Anfangsjahre war dabei eine teilweise sehr langwierige Bearbeitungszeit der einzelnen Fotos (25 Stunden für ein Bild waren keine Seltenheit) – sowie der Umstand, dass die spätere Druckgröße in der Regel schon zu Beginn des jeweiligen Arbeitsprozesses festzulegen war.  

 

Nach dem Erscheinen neuer Software-Komponenten und mit neuester Computer-Technik ausgestattet, konnte Bernt Hoffmann Ende 2017 einen weiteren, schnelleren Arbeitsweg ersinnen, der bis zum Sommerhalbjahr 2019 so weit komplettiert wurde, dass nun sogar aus sehr kleinen Fotovorlagen sehr groß zu druckende Bilder «digital gemalt» werden können. Das Aussehen dieser neuen Bilder ist anders als bei allen vorherigen Versionen. Jedoch erinnern diese neuen Werke geradezu verblüffend an mit Pinsel und Farbe zu Papier gebrachte Aquarelle. 

 

Der neue Verfahrensweg ist bedeutend rentabler als der erste; was den Künstler nun dazu führen wird, auch mal (Charity)Projekte zu initiieren, bei denen externe Fotos als Malgrundlage zum Einsatz kommen können.