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Ausstellung:  «Leonard Bernstein in Schleswig-Holstein»

Ab Dienstag, den 25. September 2018 zeigt die Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein in einer Gemeinschaftsausstellung Fotografien und ‚digital gemalte‘ Bildwerke – aus einem ganz besonderen Anlass:

 

Der international hoch angesehene Stardirigent und Komponist Leonard Bernstein wäre 2018 einhundert Jahre alt geworden. Als Mitbegründer des „Schleswig-Holstein Musik Festivals“ war Bernstein vor allem in den 1980er Jahren oft und gern gesehener Gast im Land zwischen den Meeren. 

 

Der ehemalige dpa-Fotograf Horst Pfeiffer verfügt über etliche Fotografien der frühen Jahre des SHMF, die entscheidend durch Bernstein geprägt wurden. Insgesamt 13 Fotografien werden ebenfalls 13 Digitalkunst-Bildwerken von Bernt Hoffmann im Sparkassen-Veranstaltungszentrum (SVZ) in Kiel gegenüber gestellt. Es sind dies Werke, die der Künstler nach Fotos seines früheren Fotografenkollegen Horst Peiffer digital „gemalt“ hat.

 

 

Die Ausstellung «Leonard Bernstein in Schleswig-Holstein» – zu sehen in den SVZ-Räumen im Faluner Weg 2, 24109 Kiel – wird laufen vom 25. September 2018 bis zum 7. Januar 2019 und ist dann zu besuchen täglich in der Zeit von 8.00 - 18.00 Uhr.

 

 

Zu der Sonderausstellung ist eine Publikation in der Reihe «PHOTOGRAPHIA BOREALIS» (Nr. 16) erschienen.


Dies ist der fotografische Rundgang durch die Ausstellung im Sparkassen-Veranstaltungszentrum; hier gezeigt werden in erster Linie jene Werke, die Bernt Hoffmann nach externen Fotografien malerisch verwandelt hat.


  

Für Bernt Hoffmann war dieser Kunstauftrag in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes: Zum einen ist es dem umtriebigen Mediendesigner erst seit Herbst 2017 überhaupt möglich, auch Portraitbilder oder Reportagefotos entsprechend malerisch anzulegen.

 

Erst durch seinen noch relativ jungen Verfahrensweg, den Bernt Hoffmann aktuell  «DIGITALE MALEREI 2.0»  nennt, können nunmehr Aquarell ähnliche Menschenbildnisse in vielen Formaten angefertigt werden.

 

Als echte Herausforderung sah Hoffmann den Umstand, dass Horst Pfeiffer sämtliche Basisfotos in den Jahren 1986-1989 auf S/W-Negativ-Filmen fotografiert hat. So musste Hoffmann zunächst passende Scans anlegen, von denen er später seine Digitalkunst fertigte. Die Ausstellungsdrucke wurden motivabhängig entweder in S/W oder im so genannten Duplex-Modus zweifarbig auf Alu-Dibond hergestellt. 

 

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